Geldbeschaffungskosten

Geldbeschaffungskosten

Für die Beschaffung einer Finanzierung oder sonstigen Finanzmitteln können sogenannte "Geldbeschaffungskosten" anfallen.

Zu den Geldbeschaffungskosten zählen z.B. Notar- und Grundbuchkosten, Schätzgebühren, Vermittlungsprovisionen, Gebühren für einen Gutachten usw.

Geldbeschaffungskosten sind im Sinne der Bank "nicht werthaltige" Kosten, da bei einer Veräußerung eines Objektes diese Kosten erneut anfallen können, somit keinen Wert schaffen und dadurch nicht Beleihungsfähig sind.

Oftmals empfiehlt es sich, diese Kosten aus Eigenkapital zu decken, da dies sich günstig auf den Zinssatz auswirkt.

Sind die Geldbeschaffungskosten nicht als Eigenkapital vorhanden, spricht man von einer "über 100% Finanzierung".

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